Antworten in der Leere
Teil 5 unserer Serie über Willy Imstepf, dem die Krankheit ALS diagnostiziert wurde. Heute spricht seine Frau Christine über ihr Leben mit ihrem Mann und ALS.
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Teil 5 unserer Serie über Willy Imstepf, dem die Krankheit ALS diagnostiziert wurde. Heute spricht seine Frau Christine über ihr Leben mit ihrem Mann und ALS.
WeiterlesenTeil 4 unserer Serie über den Bergsteiger Willy Imstepf, dem die Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) diagnostiziert wurde: Er blickt in einen Spiegel und sagt, man lese erst nach der Diagnose, was diese Krankheit bedeute.
WeiterlesenMöchten Sie dazu beitragen, ALS sichtbarer zu machen und Betroffenen sowie Angehörigen eine Stimme zu geben? Wir suchen Menschen, die bereit sind, ihre Erfahrungen mit Öffentlichkeit zu teilen – so wie es sich für Sie richtig anfühlt:
WeiterlesenTeil 3 unserer Video-Serie über den Bergsteiger Willy Imstepf, dem die Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) diagnostiziert wurde.
WeiterlesenWilli Dudler ist 72-jährig, als ihm die Diagnose ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) gestellt wird. Bereits ein Jahr davor, so erzählte er uns, habe er Probleme mit dem Sprechen bekommen: «Als ob ich betrunken gewesen wäre», sagte er.
WeiterlesenWilly Imstepf sagt: «Ich war auf niemanden angewiesen.» Er habe Energie ohne Ende gehabt und sich frei gefühlt. Der Oberwalliser war 45 Jahre lang Bergsteiger; erklimmt unzählige Male das Matterhorn, steigt durch die Eiger-Nordwand und schafft zuletzt sogar Achttausender
WeiterlesenVideo über den Bergsteiger Willy Imstepf, dem diesen Frühling ALS diagnostiziert wurde. «Es war gut so», sagt Willy Imstepf. Er habe sich immer selbst helfen müssen im Leben. So sei es auch jetzt, fährt er fort. Jetzt, wo er weiss, dass er ALS hat, eine unheilbare Nervenkrankheit (Amyotrophe Lateralsklerose). Damit müsse er leben, bis ans Ende seiner Tage, sagt er. Ein herausragender Kletterer sei er nie gewesen, schmunzelt der Oberwalliser
WeiterlesenNach dreissig Jahren müsse er seinen Metzgereibetrieb aufgeben, schrieb Konrad Hort auf Facebook. Es gehe nicht mehr. Wenige Monate zuvor war ihm Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert worden.
WeiterlesenTeil 4 einer Geschichte über Manuel Arn in fünf Kapiteln – heute über seine Liebe zur Musik. «Das Singen war existenziell für mich», sagt Manuel Arn. Er ist Anfang Vierzig, als ihm ALS diagnostiziert wird, eine unheilbare Krankheit. Das war vor über zehn Jahren. Singen kann er heute nicht mehr, die Krankheit hat ihm die Kraft für seine Tenorstimme genommen.
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